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Danke an Manfred Ströder und Team

Über 40 Jahre ist es jetzt her als die Legendären Konzerte im Madison Square Garden stattfanden , ein Grund mehr um diese hier

nochmals zu erwähnen und Ausschnitte aus den Konzerten zu zeigen

Der Madison Square Garden, auch als The Garden bekannt oder mit MSG abgekürzt, ist eine Mehrzweckarena in New York City.

Die Halle hat ihren eigenen Fernsehsender und bezeichnet sich selbst als „The World's Most Famous Arena“ („Die berühmteste Arena der Welt“).

Die Mehrzweckarena in Manhattan wird vor allem für Sportveranstaltungen (Boxen, Basketball, Eishockey) und Konzerte genutzt.


Ouelle : Wikipedia

Elvis, warum haben Sie mit Ihrem Auftritt im Madison Square Garden so lange gewartet?

"Ich glaube, das Problem war, das Gebäude zu bekommen, das richtige Gebäude. Wir mussten warten, bis wir an der Reihe waren."


"Fünfzehn Jahre lang?"

"Fünfzehn Jahre konnten wir es nicht kriegen! (lacht) Nein, das nicht, aber wir mussten schon warten, bis wir dran waren."


"Warum sind Sie als einziger Künstler der Fünfziger- und Sechzigerjahre übrig geblieben?"

"Ich nehme Vitamin E. (Gelächter im Saal) Nein, ich weiß es nicht. (Murmelt) Das macht mich verlegen. Ich liebe einfach meine Arbeit, ich liebe das, was ich mache."

"Was halten Sie von Ihrem Image des schüchternen, einfachen Jungen vom flachen Land?"

"Ich weiß nicht, warum die Leute das denken, immerhin trage ich diesen Gürtel..." (Er steht auf und zeigt einen massiven, goldenen Gürtel mit eingelegten Diamanten. Gelächer im Saal).

"Früher waren Sie scharf auf langes Haar und wildem Benehmen auf der Bühne. Wie denken Sie heute darüber?"

"Soll das ein Witz sein? Mann, ich war zahm im Vergleich zu dem, was sie heute tun. (lacht) Ich habe mich nur ein bisschen geschüttelt."

"Wie finden Sie das Verhalten der heutigen Popmusiker, verglichen mit dem, was Sie früher taten?"

"Ich möchte hier nicht kritisieren. Es ist Platz für jeden. Ich hasse es, andere Künstler zu kritisieren."

"Sind Sie mit dem Image zufrieden, das Sie aufgebaut haben?"

"Nun, das Image ist das eine, der Mensch das andere."

 

"Gehen Sie weiter auf Tournee?"

"Ich hoffe es. Es gibt so viele Orte, an denen ich noch nie war. Ich bin noch nie in New York aufgetreten, und ich war noch nie in England."

"Haben Sie Pläne, nach England zu gehen?"

"Ich würde es gern tun, wirklich. Ich möchte auch nach Europa und Japan gehen. Ich war noch nie im Ausland, außer während meines Wehrdienstes."

"Was halten Sie von den Demonstrationen gegen den Krieg? Würden Sie heute den Militärdienst verweigern?"

"Schätzchen, ich möchte meine Meinung dazu lieber für mich behalten. Ich bin Entertainer und antworte lieber nicht darauf."

"Sollen andere Entertainer ihre Meinung ebenfalls für sich behalten?"


"Nein."

Am 9. Juni empfangen ABC, NBC und CBS ein Fernschreiben: Elvis gibt um vier Uhr nachmittags eine Pressekonferenz im New York Hilton.  Später fällt die Entscheidung, sie live zu senden.  Ein paar Stunden später herrscht im Mercury Ballroom ein fürchterliches Gedränge der Presse. Jeder Reporter will den besten Platz erorbern. Und mitten im Getümmel Colonel Tom Parker, autoritär wie immer. Er verteilt Taschenkalender und Kugelschreiber mit dem Aufdruck "Elvis-Now-72-Now-RCA". Die Fotografen dirigiert er wie eine Herde Schafe und schiebt die Hartnäckigen mit seinem Spazierstock zurück. Geraldo Riviera von ABC ärgert sich über das Schild "The New York Hilton", das die Kameraleute stört, aber Parker ist unerbittlich. Das Schild bleibt, oder es gibt keine Pressekonferenz. Dann ist es so weit, Vernon Presley wird der Presse vorgestellt, und... "Mr. Presley hat einen Freund, der gleichen kommen wird". Elvis tritt ein. Die typische kühle Atmosphäre im Saal schlägt sogleich um. Die Journalisten applaudieren sofort, noch ehe Elvis etwas sagen kann.                                         

"Warum filmen oder schreiben Sie keine Autobiografie?"

"Ich glaube nicht, dass die Zeit reif dafür ist. Vielleicht mache ich es eines Tages, aber jetzt noch nicht."

"Gehen Sie vielleicht in die Politik?"

"Nein, ich habe keinerlei politische Ambitionen."

"Wie steht es mit der Schauspielerei?"

"O ja, das würde ich gern tun, sofern ich das richtige Drehbuch finde. Wir sind übrigens auf der Suche. Sie fragen doch nach einer nicht musikalischen Rolle? Ja, das würde ich gern tun."

"Warum singen Sie keinen harten Rock'n Roll mehr wie früher?"

"Es ist sehr schwierig, solche Lieder zu finden. Es ist heutzutage für uns alle sehr schwierig, gutes Material zu bekommen. Wenn ich es finde, singe ich es, wirklich!"

"Was vermissen sie aus den Fünfzigerjahren am meisten?"

"Ich vermisse wenig. Ich habe mich amüsiert, und ich amüsiere mich auch jetzt noch - sogar mehr. Ich glaube, wir haben uns in den letzten fünfzehn Jahren verbessert."

"Auch musikalisch?"

"Das meine ich. Als Musiker und Sänger. Ich glaube schon, dass ich heute besser bin."

"Sie haben erwähnt, wie knapp gute Songs sind. Vor kurzem gab es in Nashville einen Prozess. Die National Songwriters Association verklagte eine große Plattenfirma, weil sie keine echte Chance bekommt. Haben die unabhängigen Songschreiber Ihrer Meinung nach eine echte Chance?"

 

"Das glaube ich nicht. Es gibt so viele Firmen... Jeder wird unabhängig, sobald er einen großen Hit hat, oder sie gründen ihre eigene Firma, und es gibt so viele davon. Und auch die Songschreiber nehmen heute ihre eigenen Lieder auf. Das ist der Grund, warum es so schwer ist, gutes Material zu finden."

"Material von Unabhängigen?"

"Ja."

"Aber Sie wissen doch, dass die Plattenfirmen die Schreiber bevorzugen, die in ihrem eigenen Verlag arbeiten?"

"Wahrscheinlich ist es so. Um ehrlich zu sein, ja."

"Auch nach den Ermittlungen in dem eben erwähnten Prozess?"

"Damit bin ich wirklich nicht vertraut. Ich war in Hawaii, um mich für New York ein wenig zu bräunen."

"Finden Sie, dass man die Songschreiber hören sollte?"

"Wenn Sie gutes Material haben, wenn sie gute Schreiber sind, dann ja. Dann sollte man sie hören."

Colonel Parker: "Einige von Ihnen haben bereits fotografiert. Würden Sie so freundlich sein,

beiseite zu gehen, damit auch andere eine Chance bekommen?" (Applaus) "Bite gehen Sie beiseite... und Sie, kommen Sie ruhig nach vorne."

"Elvis, was für einen Gürtel tragen Sie?"

"Der Gürtel ist..." (Parker dirigiert die Journalisten.) "Der Gürtel ist eine Auszeichnung vom..." (Der Colonel brüllt.)

"Sobald der Colonel fertig ist, erzähle ich es Ihnen...Der Gürtel ist eine Auszeichnung des Hotels International für den Zuschauerrekord.

Er ist eine Trophäe, aber ich trage ihn hier nur, um aufzufallen."

Eine Frage an Vernon: "Mr. Presley, wann war Ihnen klar, dass Ihr Sohn ein ganz besonderer Mensch ist?"

"Tja, das ist schwer zu sagen. Es ging alles so schnell, dass ich der Entwicklung kaum folgen konnte.

Nun, vielleicht war es 1956 nach der ersten Fernsehshow."

Elvis: "Ich versuchte, es ihm schon früher klar zu machen,

aber er wollte nicht hören. (lacht) Aber im Ernst - es ging wirklich schnell für uns. Meine Mutter, mein Vater,

wir alle mussten uns sehr rasch an viele Dinge anpassen, an viele gute Dinge, muss ich sagen."

"Hat Elvis sich nach allem, was geschehen ist, sehr verändert?"

Vernon: "Nein, eigentlich nicht. Mir ist nichts aufgefallen."

Elvis: "Doch, ich schwitze stärker."

"Welche Lieder singen Sie gern, und wie stellen Sie eine Show zusammen?"

"Ganz gezielt. Ich mische gern. Mit anderen Worten: Ich singe gern ein Lied wie

"Bridge Over Troubled Water" oder "American Trilogy" und danch ein wenig Rock, einen der harten Songs."

"Sind Sie einiger alter Songs überdrüssig?"

"Nein, ich schäme mich nicht im Geringsten für "Hound Dog", "Heartbreak Hotel" und so weiter."

"Denken Sie schon daran, aufzuhören?"

"Nein, ich habe zuviel Energie. Ich denke nicht daran, nicht, solange ich noch kann."

Wieder mischte sich der Colonel ein, aber diesmal, um die Pressekonferenz zu beenden.

"I'd like to live up to my reputation of being a nice guy, this is it, folks!" ruft er.

Elvis dankt den Anwesenden und wird mit freundlichem Applaus verabschiedet.

Die harten New Yorker Reporter sind voller Bewunderung.

Einer von ihnen schreibt später: "Es war weniger das, was Elvis sagte, sondern die Art, wie er es sagte.

Er war sehr natürlich, mit Sinn für Humor und - wie ein Kollegin bemerkte - süß

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